Dobrindts aktuelle Parkplatzmeldung nur Effekthascherei?

Das Lkw-Parkplatzchaos hält trotz 4.000 neuer Lkw-Parkplätze noch Jahre an

Verkehrsminister Dobrindt meldete, dass in seiner Legislaturperiode bereits mehr als 1.000 Parkplätze gebaut wurden und noch weitere 4.000 hinzukommen. Der Neuigkeitswert dieser Meldung ist nicht gegeben, da man die geplanten 6.000 Lkw-Parkplätze bereits im Koalitionsvertrag festgelegt hatte. Auch ist das Neubaurating von 1.500 Lkw-Parkplätzen pro Jahr (bei 6.000 Lkw-Parkplätzen in der vierjährigen Legislaturperiode) viel zu wenig. Man muss sogar davon ausgehen, dass bei diesem Neubaurating sich das Lkw-Parkplatzproblem weiterhin verschärft. In diesem Zusammenhang interessant ist auch die Tatsache, dass die Ergebnisse der Lkw-Parkplatzzählung von 2013, deren Veröffentlichung im gleichen Jahr angekündigt war, bis heute nicht nach außen gegeben wurden. Dieses Gutachten sollte eigentlich schon aufzeigen, dass die neu gebauten Lkw-Parkplätze der letzten Jahre eine Verbesserung der Gesamtsituation gebracht haben!

Schon große Ankündigungen von Verkehrsminister Ramsauer (CSU) versprachen tausende von neuen Lkw-Parkplätzen und seit 2009 ist auch wirklich zu beobachten, dass tatsächlich vielerorts auf der Autobahn gebaut wird. Nur leider aber nicht in ausreichender Zahl; die Lage für die Parkplatzsuchenden Lkws spitzt sich immer mehr zu, da Deutschland als Transitland Nr. 1 in Europa nach wie vor ein stark steigendes Lkw-Aufkommen hat.

Keine Aussicht auf Besserung - Bald fehlen 40.000 Lkw-Parkplätze
Wer in Europa ein Geschäft machen möchte und dabei Waren zu transportieren hat, muss, um effizient zu bleiben, unsere komfortablen deutschen Autobahnen nutzen.
An Deutschland geht kein Weg vorbei, im Norden durch die Nordsee und im Süden durch die  kaum passierbaren Alpen begrenzt, fahren täglich Brummis zu zehntausenden von West- nach Osteuropa, von Nord- nach Südeuropa und alle erdenklichen Kombinationen daraus, sozusagen aus allen Himmelsrichtungen kommend und in alle Himmelsrichtungen fahrend, immer mitten durch unser Land.

Mindestens 3.000 neue Lkw-Stellplätze pro Jahr mehr durch gigantischen Verkehrszuwachs
Die schon vor Jahren vom Bundesverkehrsministerium (BMVBS) in Auftrag gegebenen Verkehrsprognosen und neuere Untersuchungen, auch von der EU, weisen nach, dass das zusätzliche Güterverkehrsaufkommen, das auf  Deutschlands Straßen transportiert wird, bis mindestens 2025, jedes Jahr um 4% wächst. (Verkehrsverflechtungsprognose)
2008 wurde vom Bund und den Ländern zum ersten Mal eine Verkehrszählung durchgeführt.
Man ermittelte die in der Nacht abgestellten Lkws. Parallel dazu wurde stichprobenhaft, sowohl vom ADAC, als auch von der VEDA (Vereinigung deutscher Autohöfe) gezählt und somit kontrolliert.
Da Bund und Länder eine solche Nachtaktion zum ersten Mal durchführten, war diese nicht frei von Fehlern. Die Aktion verlief wesentlich zeitaufwändiger als geplant. So wurden die letzten Parkplätze der Autobahn und der Autohöfe erst in den frühen Morgenstunden gezählt, als die ersten LKWs den Parkplatz schon verlassen hatten und auf Achse waren. Wo Lkws an Autobahnausfahrten in Gewerbegebieten, Seitenstraßen und Feldwegen abgestellt sind, benötigt Insiderwissen und ist nebenbei nicht zählbar. Es war zeitlich nicht möglich alle Ausfahrten und „Wildparkende“ vollständig und methodisch abzusuchen.
Die dann von dem BMVBS veröffentlichten Zahlen sind also nach oben zu korrigieren. Insbesondere die Anzahl der „Wildparker“ ist ganz erheblich größer. Hochrechnungen ergeben hier mindestens 10.000 Lkws in Deutschland.
Ein weiterer Fehler war, dass es neben der Autobahn viele Großtankstellen, Rasthäuser und Klein-Autohöfe gibt, die eine beträchtliche Anzahl von Lkw-Parkplätzen vorhalten, aber nicht aufgesucht wurden, da sie keinen offiziellen Autohofstatus besitzen.
Für einen allerersten groben Überblick war die Lkw-Parkplatzzählung ausreichend.

8.000 Lkws parken höchstverkehrsgefährdend in Ein- und Ausfahrten von Autobahnstationen - BMVBS hier auf Tauchstation
Bei 4% Verkehrszuwachs im Schwerverkehr errechnet sich ein zusätzlichen Parkbedarf bei angenommener 68.100 Parkplatzbelegung von jährlich 2.724 und bezogen auf 86.400 müssen bis in das Jahr 2025 hinein jährlich durchschnittlich Jahr für Jahr 3.456 Lkw-Parkplätze neu geschaffen werden, um alleine den Verkehrszuwachs zu bewältigen. Zusätzlich müssen aber noch etwa 18.000 Lkw-Parkplätze geschaffen werden, nämlich für die 10.000, die „wild neben der Autobahn parken und etwa 8.000 (Index 1) die absolut verkehrsgefährdend in Ein- und Ausfahrtsbereichen von bewirtschafteten und unbewirtschafteten Autobahn-Raststätten parken und die Auslöser für mittlerweile mehr als ein dutzend schwerster Verkehrsunfälle sind, teilweise auch mit tödlichem Ausgang. Um die Feststellung dieser Zahl drückt sich das Verkehrsministerium, diese wird nicht ermittelt oder totgeschwiegen.

Veröffentlichungen des Bundesverkehrsministeriums verkünden, dass zwischen 2008 und 2012 10.000 neue Lkw-Parkplätze gebaut wurden, bzw. gerade im Bau sind.
Auf der einen Seite sind dies weniger als vor Jahren vom Verkehrsminister Ramsauer angekündigt (12.000) und zum anderen sind dies gerade mal 2.000 pro Jahr, also 1.500 weniger als die zusätzliche Nachfrage. Und selbst wenn man mit den zu niedrigen Zahlen des BMVBS rechnen würde, baut sich der Fehlbestand von 18.000 Lkw-Parkplätzen pro Jahr um weitere 700 auf!

Situationsbeschreibung:  Menschenunwürdiges Vagabundieren neben der Autobahn vom „Berufskraftfahrer“
Keine Toilette, kein Essen, keine ärztliche Versorgung, Ärger mit der Polizei, Ärger mit den Anwohnern, stundenlanges Suchen am Feierabend und Überschreiten der Lenkzeiten, Beschädigungen von Sachwerten, da man sich in für Lkws nicht vorbereitetes Gelände schiebt.

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Das Bundesverkehrsministerium hat sich zum Ziel gesetzt, die Parkkapazität für Lkw an
Bundesautobahnen weiter auszubauen. In dieser Legislaturperiode sollen bundesweit 6.000 neue Stellplätze hinzukommen.
Alexander Dobrindt: "Wir erhöhen die Anzahl der Lkw-Parkplätze auf unseren Autobahnen erheblich: Im letzten Jahr haben wir bereits über 2.000 neue Parkplätze in Betrieb genommen, 4.000 weitere sind in Bau oder Planung.
Davon werden allein 2015 rund 1.800 neue Parkplätze freigegeben. Das erleichtert es den
Lkw-Fahrern, ihre notwendigen Pausen rechtzeitig einzulegen. Vor allem aber sorgt es für mehr Verkehrssicherheit."
Heute stehen bundesweit rund 43.000 Lkw-Parkmöglichkeiten auf Rastanlagen zur Verfügung. Durch gezielte Erweiterungsmaßnahmen soll diese Zahl noch einmal deutlich ansteigen. Der Bund hat dafür in den letzten Jahren die Haushaltsmittel für den Bau von Rastanlagen erheblich aufgestockt: Insgesamt stellt der Bund den Ländern für den Bau von Rastanlagen in dieser Legislatur über 500 Millionen Euro zur Verfügung.
Die Mittel werden vordringlich dort investiert, wo der Stellplatzmangel am höchsten ist - zum
Beispiel in den Ausbau der Tank- und Rastanlagen Sauerland an der A 45, Kraichgau an der A 6, Kassel an der A 7 oder Fürholzen an der A 9.
Weiteres Ziel ist es, mit Hilfe von Telematik die zur Verfügung stehenden Lkw-Parkflächen
effektiver zu nutzen. Dazu sollen innovative Parkverfahren wie Lkw-Parkleitsysteme genutzt werden: Sie melden den Lkw-Fahrern frühzeitig freie Plätze.


 

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24 eröffnet mit der AGIP auf der A7 den zehnten Autohof
Regensburg/Homberg (Efze), 15. Januar 2014 – Die letzten Vorbereitungsarbeiten laufen auf Hochtouren. Anfang Februar eröffnet mit dem 24-Agip Autohof Homberg (Efze) die bis jetzt größte Anlage seine Tore. Auch bei der hochmodernen, aber gemütlichen neuen Anlage greift das beliebte und bewährte 24-Konzept. Das bedeutet Top-Service rund um die Uhr zu einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis, Sauberkeit, Komfort, modern-gemütliches Design und eine Vielzahl an Gastronomie unter einem Dach. So gibt es im 24-Autohof Homberg (Efze) ein CAFÉINO-Restaurant mit frisch zubereiteten lecker leichten Gerichten, eine SUBWAY-Filiale, ein Burger-Restaurant sowie einen idyllischen Paulaner Biergarten. Eine moderne Agip-Tankstelle sowie ein umfassend sortierter Reiseshop runden das Angebot ab.
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Pkw Maut Diskussion und Raststättentest
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Streit um Pkw-Maut erreicht die Autobahn-Versorgung
Der Streit um die Einführung einer Pkw-Maut rückt auch die immensen Kosten, die für den Erhalt unserer Straßen notwendig sind, in den Fokus. Es ist zwar erforderlich, die ausländischen Autobahnnutzer an den Kosten der Autobahninfrastruktur zu beteiligen, doch die Einnahmen aus einer solchen Pkw-Maut würden sich aber voraussichtlich in einem ersten Schritt in einem überschaubaren Rahmen halten. Finanziell deutlich mehr bringen würde dagegen die dringend notwendige Reform der Autobahnversorgung, insbesondere bei der Schaffung von neuen Autobahn-Raststätten und Lkw-Parkplätzen. Sie würde alleine über eine Milliarde Euro einsparen. Die bestehenden gesetzlichen Rahmenbedingungen sind über 50 Jahre alt, nicht mehr zeitgerecht und zum Nachteil aller Autobahnbenutzer.
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