„24-Autohöfe“ist beste Autohof-Kette Deutschlands

Mit Ambiente, Service und Top Preis-Leistungs-Verhältnis zum Erfolg

 „Wir werden uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen!“ Das Statement von   Alexander Ruscheinsky, dem Gründer und Geschäftsführer der 24-Auobahn Raststätten GmbH, die jetzt von der Dekra und den Fachzeitschriften Lastauto omnibus, Trans aktuell und Fernfahrer als beste Autohof-Kette Deutschlands ausgezeichnet worden ist, ist auch für die engagierten Pächter vor Ort Programm.


Vergangene Woche überreichte   Klaus Schmidt, der Vorstandsvorsitzende der Dekra, dem Regensburger Unternehmer Ruscheinsky Urkunde und Siegerpokal im Stuttgarter Daimler Stadion.  8450 Leser haben die „besten Nutzfahrzeuge 2007“ und „besten Marken 2007“ gewählt. Die  24-Autohöfe mit  Betrieben in Wernberg-Köblitz, Neumarkt, Gramschatz, Sulz-Vöhringen, Bad Rappenau, Sangershausen und demnächst auch in Lutterberg konnte sich gegen zwölf renommierte Mitbewerber durchsetzen. „Wir freuen uns und sind stolz“, so Ruscheinsky, „dass sich unsere intensive und ehrliche Kundenarbeit ausgezahlt hat“. Vor allem das gute  Preis-Leistungs-Verhältnis und das Ambiente der übersichtlich und kundenfreundlich gestalteten 24-Authöfe hat die  Leser überzeugt.  Die Auszeichnung beweist, dass die 24-Autohöfe von den Kunden als Qualitätsmarke wahrgenommen werden.

„Wir machen uns intensiv Gedanken und sind in ständigem Informationsaustausch mit unseren Pächtern“, erklärt Ruscheinsky das Erfolgsgeheimnis. Sowohl in der Regensburger Geschäftsführungen als auch vor Ort in den Autohöfen herrsche eine positive, teamorientierte Arbeitsatmosphäre – eine Grundstimmung, die sich auf  jeden Mitarbeiter überträgt und letztlich immer dem Kunden, ganz egal ob Brummifahrer,  Familie oder  Geschäftsmann, voll zugute kommt.  „Wir waren immer schon etwas früher dran als andere, so Ruscheinsky weiter.

Und so arbeitet er gemeinsam mit seinem Team an neuen Ideen und Zielsetzungen, um auch künftig an der Spitze zu bleiben. Wir wollen noch mehr Marken in unsere Autohöfe integrieren“, verrät er. Mit der Einrichtung einer Subway-Filiale im Autohof Gramschatzer Wald wurde der Anfang gemacht, weitere Schritte sind in Planung.  Als großen Aufgabe sieht er den Bereich Erholung und Wellness. Die 24-Autohöfe sollen nicht nur Stationen zum Tanken, Essen und Einkaufen sein, sondern Reisenden, Fernfahrern und Gästen aus der Region darüber hinaus die Möglichkeit bieten, „Erholung für Körper und Seele“ zu finden. Das können speziell einzurichtende Ruhezonen mit bequemen Sesseln und Leseecke  innerhalb der Raststätten sein oder auch Miniatursportplätze im Freien, wo man eine Runde Fußball spielen oder ein paar Körbe werfen kann. Ruscheinsky, seine Mitarbeiter und Pächter sind mehr als nur Dienstleister einer mobilen Gesellschaft:  „Wir sehen uns als Pioniere in vielen Bereichen.“

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