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Lkw-Parkplatz-Dilemma mit Ende?
02.02.2010
Trendwende im neubestehenden Verkehrsministerium Interview mit Alexander Ruscheinsky, verkehrspolitischer Sprecher der VEDA
Deutschlands Autobahnen haben 20.000 Lkw-Stellplätze zu wenig mit steigender Fehlbestandstendenz.
Das Bundesverkehrsministerium (BMVBS) ist im Rahmen des Regierungswech-sels gerade neu besetzt worden. Wie ist dieser Notstand nach dem Wechsel von Tiefensee (SPD) zu Dr. Ramsauer (CSU) im Verkehrsministerium angekommen? autohof.net hat dies zum Anlass genommen, sehr ausführlich mit dem wohl in Deutschland aktivstem Förderer von neuen Lkw-Parkmöglichkeiten, Herrn Alexander Ruscheinsky von den 24-Autohöfen, gleichzeitig Vorstand und verkehrspolitischer Sprecher der Vereinigung deutscher Autohöfe, zu sprechen.
autohof.net: Herr Ruscheinsky, Sie sind auch Geschäftsführer der nach wie vor expandierenden 24-Autohof-Gruppe und damit mitten im Geschehen. Gerade sind über die Initiative „Parkplätze gegen Schilder“ des bayerischen Innenministeriums und der Vereinigung Deutscher Autohöfe (VEDA) 400 neue Lkw-Parkplätze entstanden. Wie sehen Sie die weitere Schaffung von neuen Lkw-Parkplätzen über Neu- und Ausbau von Autohöfen?
Ruscheinsky: Auf den Autobahnen in ganz
Deutschland gibt es genügend Tankstellen und Restaurants, viele Streckenzüge sind sogar deutlich überbesetzt, und alle großen Mineralölgesellschaften verfügen über genügend Absatzstellen auf den Autobahn-Raststätten und den Autohöfen. Vergessen darf man nicht, dass sich auch mittlerweile McDonalds, BurgerKing und andere Fast-Food-Ketten unmittelbar an den Autobahnausfahrten platziert haben. So gibt es immer weniger Bedarfslücken und immer weniger Entwicklungsgesellschaften. Wir merken auch, dass nicht einmal mehr eine Hand voll Unternehmen auf dem Markt sind. So entstehen vielleicht gerade noch zwei bis drei Autohöfe pro Jahr. Es gibt keine wirtschaftlich motivierten Antriebskräfte, um in den nächsten Jahren große Stückzahlen von Autohöfen zu bauen.
Wir von „24“ können wachsen, da durch die jahrelange konsequente Systematisierung in der Herstellung und im laufenden Betrieb erhebliche Kosten eingespart wurden.
Die Ausschilderung der Autohöfe ist gegenüber den Autobahn-Raststätten unfair
Auch der Ausbau bzw. die Erweiterung mit Lkw-Parkplätzen stagniert. Der Parkplatzbau ist teuer und kostet genauso viel, wie wenn man einen Pkw-Stellplatz in der Innenstadt in einem Parkhaus baut, nur mit dem Unterschied, dass das Parkhaus in der Stadt mit jedem Stellplatz pro Tag 20,- bis 30,- Euro an Parkgebühren einnimmt. Währenddessen die Parkplätze in den Autohöfen im Prinzip nach wie vor nichts kosten, da die vereinnahmte Parkplatzgebühr meist zu 100% bei einem Konsum in der Gaststätte oder im Tankstellenshop rückvergütet wird.
autohof.net: Heißt dies, dass zusätzliche Lkw-Parkplätze kein Geschäft in die Raststätten bringen?
Ruscheinsky: Ja genau so ist es. Wir haben vor Jahren schon das Konsumver-halten der Nachtparker auf den Autohöfen untersucht und festgestellt, dass überhaupt nur 30% davon einen Konsum tätigen wollen, also entweder tanken oder im Shop etwas einkaufen oder in die Gastronomie gehen. Der Rest benötigt einfach nur einen Schlafparkplatz, eine Möglichkeit auf die Toilette zu gehen, sich eventuell dort duschen und waschen zu können oder den während des Tages angefallenen Müll zu entsorgen.
Würde man die Untersuchung auf den Autobahn-Parkplätzen oder bei den Lkws machen, die irgendwo neben der Autobahn in Gewerbegebieten oder auf sonstigen Abstellflächen stehen, so kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass die Konsumbereitschaft noch deutlicher abgeschwächt ist, eigentlich gegen Null geht.
Zusätzliche Lkw-Parkplätze bringen also defacto keinen zusätzlichen Umsatz in den Autohof und eine echte Parkgebühr ist als Gegenwert nicht vorhanden. Am besten sieht man dies, wenn man nachts die Autobahn-Raststätten besucht. Die-se sind oft mit mehreren hundert Lkws völlig überparkt, aber gleichzeitig sind die Restaurants gähnend leer.
autohof.net: Was muss passieren, dass auf Autohöfen wieder Parkplätze gebaut werden?
Ruscheinsky: Die Rahmenbedingungen wurden durch Bund und Länder für die Autohöfe über Jahre hinweg verschlechtert. Denken Sie an die mehrfache Mineralölsteuererhöhung. Heute tanken die Lkws in vielen Nachbarländern um über 20 Cent pro Liter billiger und fahren mit vollen Tanks durch ganz Deutschland hindurch, dann mit der EU-Erweiterung der Wegfall der 200 Liter Einfuhr-Regelung, an die Rauchverbote und nun geht es gerade mit den ersten Alkohol-verkaufsverboten in den Tankstellenshops los. Jede Maßnahme hat Umsatz gekostet, in der Summe tat dies richtig weh. Die Spirale muss sich nun wieder in die andere Richtung drehen, die Rahmenbedingungen müssen deutlich verbessert werden.
autohof.net: An welche Rahmenbedingungen denken Sie hier?
Ruscheinsky: Die zwei wesentlichsten Faktoren sind eine Absenkung der Mineralölsteuer damit auf den Autohöfen, aber auch auf den Autobahn-Raststätten wieder getankt wird und zum anderen, eine deutlich verbesserte Beschilderung der Autohöfe auf der Autobahn.
Die Absenkung der Mineralölsteuer müsste über eine erhöhte Lkw-Straßenmaut gegenfinanziert werden. Damit entstünde eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Über 1 Milliarde Liter würden wieder mehr in Deutschland getankt werden und der Staat hätte durch den hohen Mineralölsteueranteil ganz erhebliche zusätzliche Einnahmen. Die Autohöfe und alle grenznahen Tankstellen hätten deutlich höhere Umsätze, für die deutschen Lkw-Fahrer wäre es kostenneutral und es würde trotzdem kein Fahrzeug mehr auf der Autobahn fahren.
Zur Ausschilderung der Autohöfe kann man sagen, dass diese gegenüber den Autobahn-Raststätten absolut unfair ist und eigentlich mit dem Grundgesetz nicht zu vereinbaren ist. Die Autohöfe und die Autobahn-Raststätten tun nachweislich das selbe – dies entspricht auch laut ADAC der Wahrnehmung der Verkehrsteilnehmer – werden aber vom Gesetzgeber unterschiedlich behandelt.
Wir sind aber sehr optimistisch, dass hier bald Änderungen stattfinden werden. In Bayern ist dies indirekt über eine gemeinsame Initiative bereits geschehen.
Bund und Länder haben sich mit den Autohöfen 1 Milliarde Euro gespart
autohof.net: Sie fordern eine Gleichbehandlung, die Autobahn-Raststätten bezahlen eine Konzessionsabgabe und die Autohöfe nicht?
Ruscheinsky: Wenn es die Autohöfe nicht gäbe, müssten Bund und Länder 30.000 Lkw-Parkplätze mehr bauen, dies kostet etwa 1 Milliarde Euro. Die hat sich der Steuerzahler sparen können. Soviel Netto bleibt dem Bund durch die Autobahn-Raststätten niemals übrig.
autohof.net: In welchen Zusammenhang müssen wir dann die kürzlich verbreitete Meldung sehen, dass über die VEDA 10.000 neue Lkw-Parkplätze geschaffen werden können?
Ruscheinsky: Der Lkw-Fahrer liegt den Autohöfen traditionell sehr am Herzen. Es ist unerträglich, dass täglich gut 20.000 Lkw-Fahrer keinen Parkplatz finden und nach einem harten Arbeitstag sich selbst überlassen nachts abseits auf der Straße sitzen, abgeschnitten von WC und Duschen, ohne sonstige Versorgungsmöglichkeit und ihren Feierabend - und damit ihre komplette Freizeit - alleine im Führerhaus verbringen.
Wir würden nun in erster Linie freie Grundstücke in den Gewerbegebieten, in denen VEDA-Autohöfe liegen, zum Bau von Lkw-Parkplätzen aktivieren, um sie Bund und Ländern zur Verfügung zu stellen. Eine bereits sehr detaillierte Hochrechnung hat ergeben, dass so in fünf Jahren mindestens 10.000 Parkplätze darstellbar wären.
autohof.net: Die VEDA reklamiert seit Jahren die Aufnahme der Autohöfe in den Bedarfsplan der Autobahn-Raststätten. Wo liegen hier die Gründe?
Ruscheinsky: Von Seiten des Bundesverkehrsministeriums wird für den Bau einer neuen Autobahn-Raststätte eine Bedarfsanalyse gemacht. Allerdings berücksichtigt diese nicht das Vorhandensein der Autohöfe, ein Fehler, mit dem Steuergelder vernichtet werden. Tatsächlich passiert es regelmäßig, dass auf Streckenzügen, die eigentlich mit Autohöfen bereits überbesetzt sind – also wo eigentlich keinerlei freies Potenzial für Tankstellen und Gastronomie vorhanden ist – eine überflüssige Autobahn-Raststätte gebaut wird. Das Ganze kostet den Steuerzahlern dann jedes Mal einen zweistelligen Millionenbetrag.
Dies muss man sich verdeutlichen: Nachdem also Bund und Länder den Autohöfen mit den schon genannten Maßnahmen 70% Ihrer Lkw-Tankumsätze weggenommen haben, setzt man ihnen dann, mit Steuergeldern finanziert, Wettbewerb entgegen – noch dazu unfairen Wettbewerb, da diese Autobahn-Raststätten fast alle zu einem britischen Private Equitiy Fonds gehören, der als Großkonzern die ehemaligen staatlichen Privilegien übernehmen durfte.
Bei Dr. Ramsauer und seinen Staatssekretären ist das Thema Parkplatznotstand zur Chefsache erklärt worden
autohof.net: Das Verkehrsministerium steht mit Dr. Ramsauer und einigen neuen Staatssekretären unter neuer Führung. Sehen Sie hier positive Auswirkungen für das Lkw-Parkplatz-Dilemma?
Ruscheinsky: Die neue Führung ist erst seit wenigen Wochen im Amt. Trotzdem sehen wir von der VEDA bereits deutliche Unterschiede:
Einmal ist das Thema Lkw-Parkplätze zur Chefsache erklärt worden und dort in konkreter Bearbeitung. Sprach das alte Ministerium davon, dass man mit Hochdruck etwas tut, also Lkw-Parkplätze baut, ohne jemals eine Gesamtrechnung vorzulegen, die nachweist, dass das was man tut auch ausreicht, so outet man sich unter der neuen Führung ganz präzise: „Das Parkplatz-Problem wird bewältigt.“
Der Koalitionsvertrag der drei Parteien CDU/CSU und FDP beinhaltet dazu klare Aussagen. Wir haben das beste Autobahn-Netz der Welt, sowohl von der Dichte, als auch von der Bauqualität. Der Verkauf der Tank & Rast Betriebe hat sich jedoch als deutlicher Hemmschuh für die Entwicklung der notwendigen Infrastrukturen erwiesen. Wir müssen immer wieder feststellen, dass die zuständige Auftragsverwaltung immer noch sehr stark emotional an die früher im Eigentum stehenden Betriebe gebunden ist, obwohl diese bereits mehrfach mit gigantischem Gewinn weiterverkauft wurden und die jetzigen Eigentümer, unter anderem ein britischer Private Equity Fonds, nur und ausschließlich knallhart auf Gewinnma-ximierung aus sind. Es ist absehbar, dass wieder weiterverkauft wird und es den ausländischen Besitzern völlig egal ist, mit welchen Defiziten dann Deutschlands Autobahnen hinterlassen werden. Zur Gewinnmaximierung der Tank & Rast GmbH gehört es, den kleinen Wettbewerber „Autohöfe“ nicht aufkommen zu las-sen. Vor diesen Karren lassen sich zwar immer weniger, aber doch noch zu viele deutsche Beamte spannen, zum Nachteil der Lkw-Fahrer, der Sicherheit des Pkw-Fahrers und des Steuerzahlers, der viel zu teuere Parkplätze bezahlen muss. Hier ist auch von VEDA-Seite dem Verkehrsministerium ein Vorschlag unterbreitet worden, wie neben der Autobahn 10.000 Parkplätze gebaut werden können. Ein Bearbeitungstermin dazu ist auch schon vereinbart worden.
Die Autohöfe besorgen 10.000 neue Lkw-Parkplätze
autohof.net: Können Sie zu den Kapazitäten und Kosten einige Fakten nennen und Erläuterungen abgeben?
Ruscheinsky: Es sind durch den Ausbau von Autobahn-Raststätten und unbewirtschafteten Parkplätzen in der jüngeren Vergangenheit einige tausend neue Lkw-Parkplätze gebaut worden. Das Parkplatzpotenzial ist aber damit schon fast ausgeschöpft oder extrem zäh aktivierbar. Nach anfänglich guten Neubauquoten stößt man nun immer mehr auf Widerstand leistender Bürgerinitiativen. Es ist unwidersprochen klar, dass die heute und in den nächsten 15 Jahren benötigten Stellplätze nicht annähernd auf der Autobahn geschaffen werden kön-nen.
Nun muss der Autobahnraum neu definiert werden und die notwendigen Infrastrukturen auch außerhalb der Autobahn entstehen. Derzeit liegt das Parkplatzdefizit bei gut 20.000 Lkw-Stellplätzen und wächst aufgrund von Verkehrsprog-nosen bis in das Jahr 2028 auf weit über 40.000 an.
Dem Bürger ist dies nicht erklärbar, wenn täglich tausende von Lkw-Fahrern nachts vagabundieren müssen und ganze Behördengruppen damit eingespannt werden mit Riesenaufwand auf der Autobahn Parkraum zu entwickeln, wenn es neben der Autobahn viel leichter geht und dies noch dazu gerade die Hälfte kostet. Neben der Autobahn Parkplätze zu bauen bedeutet Einsparungen im dreistelligen Millionenbereich und die Qualität der Parkplätze neben der Autobahn ist sogar deutlich besser. Auch hier müssen weitere alte Zöpfe abgeschnitten werden. Früher galt die Meinung, dass man den Lkw auf der Autobahn halten möchte, damit die Ausfahrten weniger belastet werden und weniger Fahrwege bedeuten mehr Sicherheit. Die Realität ist anders: Jede Menge Verkehrsunfälle, auch mit Todesfolge, die auf der Autobahn in den Parkplatzeinfahrten passieren auf-grund von Überlastung und die Fahrwege für Lkws werden sogar noch länger, da Lkws sogar drei- bis viermal von der Autobahn ab- und auffahren bis sie einen Abstellplatz finden. Auf der Autobahn stehen die Lkws in den Buchten unmittelbar am fließenden Hochgeschwindigkeitsverkehr. Dagegen ist es in den Gewerbegebieten in der Nacht verhältnismäßig ruhig, das heißt der Lkw-Fahrer kann besser schlafen und sich lohnender erholen, was sich ganz wichtig auf die Fahr-tüchtigkeit am nächsten Tag auswirkt. Die Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs – eigentlich der Grundsatz für alle, die für den Verkehr tätig sind – profitiert bei der Parkplatzverlagerung enorm und ist der große Gewinner.
Minister Herrmann hat in Bayern die Karten auf den Tisch gelegt: „Obwohl in Bayern soviel Lkw-Parkplätze gebaut wurden wie nirgendwo, ergibt die Hochrechnung, dass nach Beendigung der Wirtschaftsflaute und wieder einsetzendem Lkw-Wirtschaftsverkehr die Parkplatz-Situation noch dramatischer wird. Man setzt hier auf die Kooperation mit den Autohöfen, die sich als verlässlicher Partner gezeigt haben und man hofft, dass das Bundesverkehrsministerium die entsprechenden notwendigen Rahmenbedingungen zu einer noch intensiveren Kooperation kurzfristig schafft.“
autohof.net: Den Autohöfen wird unterstellt, dass es Ihnen gar nicht um den Lkw-Fahrer geht, sondern das ganze Engagement darauf zielt, immer mehr von der Kundengruppe Pkw-Fahrer zu profitieren.
Ruscheinsky: Noch hat der Lkw-Fahrer das absolute Hauptaugenmerk der Auto-höfe. Wir setzen uns an allen Fronten für ihn ein und halten ein einmaliges spe-zielles Angebot für ihn auf den Autohöfen vor.
Aufgrund der Umsatzeinbrüche durch die mehrmals in diesem Interview aufge-zählten veränderten Rahmenbedingungen wurde man gezwungen, sich neue Zielgruppen zu suchen. Einige denen dies nicht gelang mussten ihren Betrieb aufgeben. Heute haben wir auch einen hohen Anteil an Pkw-Kundschaft und Kunden aus der Region, nicht zuletzt aufgrund des guten Preis-Leistungsverhältnisses. Die Beliebtheit der Autohöfe steigt. Die Auswertung der letzten zwei ADAC Tests (2007, 2008) spricht eine deutliche Sprache. 81% der Autohöfe bieten „gute“ bis „sehr gute“ Preise in Gastronomie und Shop an, aber nur 7% der Autobahn-Raststätten. Sind bei den Autohöfen dann noch 19% mit „ausreichend“ bewertet, so holen sich 41% der Autobahn-Raststätten ein „mangelhaft“ bis zu „sehr mangelhaft“ ab. Ganze Bevölkerungsgruppen können sich Autobahn-Raststätten gar nicht mehr leisten und werden mittlerweile somit von der „Versorgung in staatlicher Obhut“ ausgeschlossen. Die Autohöfe stellen hier auch ein immer wichtiger werdendes Preisregulativ dar.
autohof.net: Wir bedanken uns für Ihre Geduld und nehmen den von Ihnen ver-sprühten Optimismus gerne auf. Wir werden weiterhin bei dem Thema Lkw-Parkplätze am Ball bleiben, insbesondere sind wir sehr neugierig darauf, zu erfahren, was es vom Bundesverkehrsministerium zum Vorschlag 10.000 Lkw-Parkplätze zu bauen, zu berichten gibt.
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Eine Frage der Ehre war es für die 24-Autohöfe sich gemeinsam mit der .B.A.L.L.S. Management KG, dem Betreiber der Autobahnrabattkarte und des Internet-Portals autohof.net, als Hauptsponsoren beim großen Eröffnungsevent zum A6-Lückenschluss zwischen den Anschlussstellen Amberg-Ost und dem Autobahnkreuz Oberpfälzer Wald zu engagieren. Zumal das Unternehmen, das heuer zum zweiten Mal in Folge zur besten Autohof-Kette Deutschlands gewählt wurde, bereit frühzeitig die verkehrspolitische Bedeutung des Standorts erkannt hat. » weitere Informationen






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